Ihre Gesundheit ist unsere Motivation
 


Herzlich Willkommen beim Osteoversum

Zentrum für Osteopathie und Gesundheitscoaching

 

"Ihre Gesundheit ist unsere Motivation"

Nach diesem Grundsatz agierend ist es unser Ziel, Sie auf dem Weg zu mehr Gesundheit und Vitalität zu begleiten. Mit der Osteopathie haben wir eine Therapiemethode, die es uns erlaubt, den Menschen ganzheitlich zu sehen. Erweitert wird unser Angebot durch Coaching- und Psychotherapiemethoden. So können auch körperliche Beschwerden, die Ihren Ursprung im Unterbewusstsein haben, nachhaltig behandelt werden. 

Ernährungsberatung und medizinische Trainingstherapie runden unseren Behandlungsansatz ab. Gemeinsam stellen wir ein individuell auf Ihre Person ab­ge­stimm­tes Konzept auf, in dem wir Ihre Ziele definieren und diese mit vorhandenen Beschwerden und eventuellen Risiken ab­stimmen. Unsere Kernkompetenzen gehen Hand-in-Hand und werden ergänzt durch die Zusammenarbeit mit Kooperations­partnern aus den Bereichen Medizin, Coaching und Therapie.




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Indikationen für eine osteopathische Behandlung

Die Osteopathie ist bei vielen Krankheitsbildern sinnvoll, da diese oft Ausdruck eines gestörten Zusammenspiels der verschiedenen Systeme des Körpers und der Organe sind. Die nachfolgend aufgezählten Indikationen für eine osteopathische Behandlung sind bei Weitem nicht komplett, bieten aber einen ersten Überblick.

Wir möchten darauf hinweisen, dass wir kein Heilungsversprechen abgeben können. Sollten Sie Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren. Sie erreichen uns unter 040688759966.

Nutzen Sie auch gerne unser Kontaktformular, wir setzen uns dann umgehend mit Ihnen in Verbindung.

 

Erkrankungen des Bewegungsapparates

  • Rückenschmerzen
  • Bandscheibenvorfall (Discus Prolaps)
  • Lumbosakrales Schmerz Syndrom (Lumbago)
  • CMD (kraniomandibuläre Dysfunktion)
  • Morbus Bechterew
  • Knie Schmerzen
  • LWS Syndrom
  • BWS Syndrom
  • HWS Syndrom
  • Arthrosen (z.B. Koxarthrose, Gonarthrose)
  • Arthritis (Gelenkentzündung)
  • Gelenk Beschwerden
  • Schulter – Arm Syndrom
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Frozen Shoulder
  • Fersensporn


Neurologische Erkrankungen

  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Schwindel
  • Neuralgien (z.B. Trigeminusneuralgie)
  • Missempfindung ( z.B. Taubheitsgefühl, restless legs)

Beschwerden des Magen-Darm-Traktes

  • Gastritis (akut und chronisch)
  • Reflux (Sodbrennen)
  • funktionelle Magen Darm Beschwerden
  • Funktionsstörungen von Leber und Gallenblase
  • Diarrhoea (Durchfall), Obstipation (Verstopfungen)

Hals - Nasen - Ohren

  • Tinitus
  • Hörsturz
  • Schwindel

Gynäkologische Beschwerden

  • Menstruationsstörungen
  • Dysmenorrhoe
  • Schwangerschaftsbegleitung
  • Geburtsvorbereitung

Weitere Bereiche

  • Infekt Anfälligkeit
  • Konzentrationsstörungen
  • ADS, ADHS


Grenzen der Osteopathie

Schwere und akute Krankheiten (Schlaganfall, Herzinfarkt, schwere Infektionen, Krebs) gehören primär nicht zum Arbeitsbereich der Osteopathie, sondern in eine schulmedizinische Behandlung.

Die Osteopathie kann keine irreparablen Organ-/ oder Gelenksschäden (Arthrose) beseitigen, vermag aber möglicherweise deren Auswirkung auf andere Bereiche des Körpers zu mindern.


Laut Heilmittelwerbegesetz und aktueller Rechtsprechung möchte ich Sie darauf hinweisen, dass die Osteopathie in der Natur­heil­kunde mit positiven Erfahrungen angewendet wird, obgleich sie in der Schulmedizin umstritten ist. Ich gebe zu keinem Zeitpunkt ein Heilversprechen. Selbst wenn während einer Behandlung eines Patienten eine Besserung eingetreten ist, so bedeutet dies nicht, dass dies bei einem anderen Patienten bei gleicher Symptomatik ebenfalls der Fall sein wird. Beachten Sie bitte auch die Information zum Heilmittelwerbegesetz


Ihr Team für Osteopathie und Gesundheitscoaching

Sascha Bade (Inhaber)

Sascha Bade (Inhaber)

Position Osteopath

Beschreibung "Mit meiner Arbeit darf ich jeden Tag einen Beitrag zur Gesundheit meiner Kunden leisten. Ich möchte durch meinen ganzheitlichen Ansatz zusammen mit Ihnen ihre Ziele realisieren und Sie zu mehr Gesundheit und Vitalität führen.

Qualifikation Heilpraktiker, Osteopath (Mitglied im Verband freier Osteopathen), Liz. Personal Trainer, Physio Fitnesstrainer, Trainer für Cardio- und Kraftleistungsdiagnostik, Mastertrainer Gerätefitness

Dozent Paracelsus Schule, IfG - Institut für Gesundheit und Management, sfp-Akademie

Lars Bollmann

Lars Bollmann

Position Heilpraktiker Psychotherapie

Beschreibung "Mein Ziel ist es, Ihnen in einer angenehmen Atmosphäre, die Möglichkeit zu geben, sich authentisch mitzuteilen und gemeinsam einen Weg zurück zu Ihrer persönlichen, seelischen Balance und Ausgeglichenheit zu finden. "

Angebot Kognitive Verhaltenstherapie, Progressive Muskelrelaxation, Burn out - und Stressprävention

Ilonka Emmerke

Ilonka Emmerke

Position Wirtschafts-Psychologin, Systemischer Coach

Beschreibung "Gesund zu werden und gesund zu bleiben ist eine Herausforderung die auch eine Veränderung im Denken und Verhalten erfordert. Ich möchte sie dabei unterstützen, ihren eigenen Weg zu finden, ihre Ziele zu definieren und sie auch nachhaltig umzusetzen."

Titel Körpergefühl, Selbstfindung- und Führung, Achtsamkeit, Partnerschaft und Familie

Oliver Simonsen

Oliver Simonsen

Position

Beschreibung




Aktuelles zum Thema Medizin, Osteopathie und Gesundheit


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01.02.2020

Vitamin D - das Vitamin das eigentlich keines ist

Vitamin D oder Cholecalciferol wird von unserem Körper zum größten Teil durch die Sonne aufgenommen. Gerade mal 5 - 20 % gelangen über die Nahrung in unseren Körper. Das bedeutet für uns dass wir so viel Sonnenlicht wie möglich an unseren Körper lassen sollten. Die Aufnahme ist allerdings abhängig vom UVB-Anteil des Sonnenlichts und der ist von Ende September bis Ende März in unseren Breitengraden zu niedrig, als dass er noch eine Wirkung auf unseren Körper hätte.
Leider führt aber auch unsere Lebensweise dazu dass wir selbst in den Sonnenmonaten, wo die Sonne hoch am Himmel steht und einen hohen UVB-Anteil hat, Schwierigkeiten haben genügend Vitamin D aufzunehmen.
Aber woran liegt das?
Wir verbringen inzwischen den Großteil unseres Lebens in geschlossenen Räumen, hinter Glas und unter Kunstlicht. Auch stark gebräunte Haut, oder Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor führen dazu dass wir weniger Vitamin D aufnehmen können.
So sind viele von uns in einer Mangelsituation ohne es zu merken!
Aber wozu brauchen wir Vitamin D?
Vitamin D ist die Vorstufe des Hormons Calciferol. Es ist wichtig für:
Stütz- und Bindegewebe, Knochen, Gelenke, Muskeln, Zähne, Aufnahme und Speicherung von Calcium und Phosphat, Immunabwehr, Herz- und Kreislauffunktionen, hormonelles Gleichgewicht u.v.a.
Gerade Menschen mit Darmerkrankungen, oder Milchunverträglichkeiten, Drogenabhängige, Extremsportler oder werdende und stillende Mütter haben ein erhöhtes Risiko einen Mangel an Vitamin D zu erleiden.
Doch woran merke ich dass ich einen Mangel habe?
Zunächst kann eine Blutuntersuchung zeigen ob der Spiegel des Vitamin D3 im Blut hoch genug ist. Dabei sollte man bedenken dass dieser aktuelle Wert nicht bedeutet dass man ganzjährig genügend Vitamin D aufnimmt.
Aber es gibt auch typische Merkmale die auf eine Unterversorgung hinweisen können:
Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Nervosität, Schlafstörungen, Antriebsstörungen, Depressionen, Infektanfälligkeit, Allergien, Schmerzen in Knien und Rücken, Hautprobleme bis zu schweren Nahrungsmittelunverträglichkeiten, rheumatischen oder autoimmunen Erkrankungen.
Für folgende Erkrankungen wurde bereits ein Zusammenhang mit einem Vitamin-D-Mangel festgestellt:
Rheumatoide Arthritis, Morbus Crohn, Multiple Sklerose, prämenstruelles Syndrom, Endometriose, Paradontitis, Karies, Rachitis, Osteoporose, Diabetes mellitus Typ I, Herz-Kreislauferkrankungen, Übergewicht, Sklerodermie, Krebs, Altersschwäche, Epilepsie u.a.
So sollte man tatsächlich über eine separate Zufuhr von Vitamin D nachdenken.
Welche Dosis ist empfehlenswert?
Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) empfiehlt eine Dosis von 500 – 800 IE (12,5 – 20 mcg) pro Tag. In neueren Studien wurde aber herausgefunden dass erst Dosen ab 2.000 IE (50 mcg) zu einem leistungsstarken Immunsystem verhelfen. Daher gilt dies im englischsprachigen Raum als oberste unbedenkliche tägliche Dosis. Aber selbst diese ist für manche Menschen nicht ausreichend. In solchen Fällen sollte der Spiegel im Blut gemessen und die Dosis angepasst werden.
Da pharmazeutische Hersteller ihre Produkte an die Angaben der WHO anpassen müssen, sind frei verkäufliche Präparate oft zu niedrig dosiert. Auch wenn bei 2.000 IE die Angabe „500 % des Tagesbedarfs“ gemacht wird, führt das oft zu Unsicherheit und Verwirrung. Aber die klinische Erfahrung zeigt dass oftmals Dosen von 5.000 – 10.000 IE nötig sind um einen adäquaten Spiegel im Blut zu erreichen und so die Empfehlung der WHO längst nicht ausreichend ist.

Sprechen Sie uns an, wir geben Ihnen gerne weitere Informationen zu diesem Thema!
Quelle: www.vit-d.info, Wikipedia



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